Das große Ereignis: Seligsprechung Mutter Alfons Maria, Ordensstifterin der Kongregation

09.09.2018

Es war ihr ein besonderes Anliegen, der Welt ein menschlicheres Antlitz zu geben. Jetzt wurde Mutter Alfons Maria (9. September 1814 - 31. Juli 1867), die Ordensstifterin der Kongregation der Schwestern vom göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), in der Kathedrale Notre Dame zu Straßburg seliggesprochen.
Innerhalb der mit sehr viel Liebe arrangierten Seligsprechungs- und Eucharistiefeier mit farbenfrohen Kulturbeiträgen von Mitwirkenden und Schwestern aus vier Kontinenten wurde "die Größe eines einfachen Lebens" gefeiert, wie es Generaloberin Monika Heuser verdeutlichte.

Die Seligsprechung vollzog der italienische Präfekt der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen sowie Vertraute von Papst Franziskus, Kurienkardinal Giovanni Angelo Becciu (Rom). Dies in Assistenz des Erzbischofs von Straßburg, Monsignore Luc Ravel, und Ordensschwester Katharina, die über 14 Jahre als beauftragte Postulatorin den Seligsprechungsprozess, "auch mit Tränen und Gebet", intensiv begleitete.
Inmitten der internationalen Ordensfamilie mit 1700 Teilnehmern, mit Bischöfen, Priestern, Familienmitgliedern der Ordensgründerin sowie Ordenskongregationen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft, machte sich auch eine Gruppe aus dem Theresianum mit Oberin Sr. Agnes Krach auf den Weg nach Frankreich. Der feierliche Einzug des Gesandten des Papstes mit Bischöfen und Priestern eröffnete einen Höhepunkt in der facettenreichen knapp 170-jährigen Geschichte der Schwestern vom göttlichen Erlöser, aus deren Ursprung sodann die Kongregationen der Erlöserschwestern Würzburg und die Schwestern vom göttlichen Erlöser Rom/Soprom hervorgingen, was in der Seligsprechung gewürdigt wurde.
Berührende Zeremonien bei der Seligsprechung von Mutter Alfons Maria, mit bürgerlichem Namen Maria Eppinger, ein einfaches Bauernmädchen aus Niederbronn (Elsass), waren die Enthüllung eines überdimensionalen Porträts der "Seligen" und die Bitte um die Seligsprechung durch Erzbischof Ravel sowie Schwester Katharina um Aufnahme von Mutter Alfons Maria in das Verzeichnis der Seligen. Dazu gehörten auch die Aufstellung ihrer Reliquien und die Verehrung durch Kardinal Becciu sowie die Übergabe einer Kopie des zuvor bekanntgegebenen apostolischen Schreibens an Erzbischof Ravel, Postulatorin Katharina sowie die Generaloberinnen der drei Kongregationen, die wiederum Kardinal Becciu mit dem Friedensgruß dankten. Durch die jetzt erfolgte Seligsprechung darf die Ordensstifterin angerufen und verehrt werden.
In seiner Festpredigt verdeutlichte Kardinal Becciu: "Wir feiern den Ritus der Seligsprechung in einer Stadt, die in gewissem Sinn das Herz Europas darstellt, denn es befinden sich hier die grundlegenden Institutionen der Europäischen Union. Von hier aus geht ein eindringlicher Appell an den europäischen Kontinent, der mehr und mehr versucht ist, sich auf sich selbst zurückzuziehen. Dies ist der Aufruf der Seligen Alfons Maria, dieser mutigen und starken Frau mit ihrem Zeugnis eines außerordentlichen christlichen Lebens. Sie lädt dazu ein, eine wirksame, aufgeschlossene Liebe zu bezeugen, die bereit ist, sich zu den Bedürftigen aufzumachen: den Schwachen, Gescheiterten, den Zurückgewiesenen, Kranken und die vor Krieg, Gewalt und Verfolgung fliehen müssen. Preisen wir diese in Gott verliebte Frau und Ausspenderin der Barmherzigkeit an die leidende Menschheit. Nehmen wir ihre Botschaft an, um glaubhafte Zeugen Christi zu sein. Den Ursprung fortdauernder apostolischer Dynamik zu verstehen ist von Bedeutung. Sagen wir gemeinsam: "Selige Alfons Maria, bitte für uns!"
Dankbarkeit und Freude leuchteten auch aus den Worten der Generaloberin Monika Heuser hervor: "Die Seligsprechung ist eine offizielle Anerkennung unserer Ordensgründerin durch die Kirche, die Mutter Alfons Maria damit allen Christen zum Vorbild gibt. Für uns Schwestern hat das besondere Bedeutung und ist natürlich ein Hoffnungszeichen."
Dankbarkeit und Freude empfanden aber auch alle Beteiligten aus dem Theresianum, deren Aufgabe es nun ist, das Erlebte der Seligsprechung an die Mitarbeiter/innen und Bewohner/innen im Altenheim zu vermitteln und weiterhin im Sinne der seligen Mutter Alfons Maria für den Sendungsauftrag tätig zu sein.
Autor: Hermann Seiler und Anita Beer
Bilder: freundlicherweise zur Verfügung gestellt von KTO (TV Kanal)

1.700 Teilnehmer in der vollbesetzten Kathedrale Notre Dam
Die Seligsprechung vollzog Kurienkardinal Giovanni Angelo Becciu (Rom)
Feierliche Enthüllung eines überdimensionalen Porträts der "Seligen"
in der ersten Reihe links Ordensschwester Katharina, Postulatorin des Seligsprechungsprozesses
Übertragung der Reliquien in der Kapelle der Hl. Katharia

Start frei zur Ausbildung – drei neue Azubis in der Pflege

vlnr.: Baljak Jelena (42), Herreros Angel (34), Huremovic Hamid (27) und PDL Daniela Stark.

Wir freuen uns, zum ersten September drei neue Azubis in unserem Pflegeteam zu begrüßen. Die Neulinge starten bei uns eine dreijährige Ausbildung zum examinierten Altenpfleger/in. Insgesamt sind damit momentan 7 Azubis im Theresianum beschäftigt.
Stolz präsentierte die Pflegedienstleitung, Daniela Stark,  ihren vollbesetzten Azubi-Jahrgang. Stolz, weil es heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr ist, alle Ausbildungsstellen auch zu besetzen. Der Markt ist wie leergefegt.


Stadtradeln 2018 – Fleißig Kilometer auf dem Rad gesammelt

11 Mitarbeiterinnen sammelten fleißig Kilometer

23.07.2018

In der Zeit vom 17 Juni bis zum 07. Juli traten in diesem Jahr 873 fleißige Radler aus Fürstenfeldbruck in die Pedale, um wieder Kilometer für den Klimaschutz zu sammeln. Wege zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen, in der Freizeit oder im Urlaub wurden eifrig registriert, so dass am Ende des dreiwöchigen Aktionszeitraums 125.363 Kilometer zusammengetragen werden konnten. Diese wurden von 41 Teams gesammelt.

Wir waren mit unserem Team „die Theresianer“ zum dritten Mal dabei und belegten im Teamranking Platz 8!

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 13 RadlerInnen legten in den 3 Wochen  insgesamt 2.598 km mit dem Fahrrad zurück und vermieden dabei 369 kg CO².  Dem Team gehörten Mitarbeiter, Ordensschwestern, ehrenamtliche Mitarbeiter sowie Angehörige an.
Damit haben wir unser Vorjahresergebnis um ca. 50 km verbessert.

Im Vergleich der Landkreis-Kommunen lag Fürstenfeldbruck in diesem Jahr auf dem 1. Platz vor der Radlstadt Germering.


Gesegnet und eröffnet

07.07.2018

Neuer Gerontopsychiatrischer Bereich im Theresianum offiziell eingeweiht

Gleich zwei Tage feierte das Alten- und Pflegeheim Theresianum in FFB am 06. Juli und 07. Juli Sommerfeste. Grund war die offizielle Eröffnung des neuen gerontopsychiatrischen Wohnbereiches, obwohl dieser schon seit einigen Wochen in Betrieb genommen wurde. Armin Seefried, Geschäftsführer im Theresianum meinte, es sei nun höchste Zeit, diesen Bereich auch ganz offiziell einzuweihen.

So lud das Theresianum mit den Schwestern vom Göttlichen Erlöser ein, um mit zahlreichen Ehrengästen, den beteiligten Baufirmen sowie der Brucker Bevölkerung die Eröffnung der „Demenz-Station“ gebührend zu feiern.
Das herrliche Sommerwetter ließ es zu, dass im wunderschönen Innengarten des Altenheimes die Eröffnung stattfinden konnte.
Los ging es am Samstag um 13.30 Uhr. Bevor aber einige Ansprachen im Herzstück der gerontopsychiatrischen Abteilung, der großen Wohnküche, gehalten wurden, durfte die eigentliche Segnung durch Pfarrer Klein nicht fehlen. Im Anschluss erwartete die Besucher ein vielfältiges Schmankerl- und Getränkeangebot, z.T. selbsthergestellt während der Betreuungsaktivitäten im Heimalltag oder von Oberin Schwester Agnes. An beiden Tagen sorgte ein abwechslungsreiches Programm für Kurzweil bei Bewohnern, Besuchern und auch kleinen Gästen. Für Stimmung sorgte auch der therapeutische Clown „Sausewind“.


Der 2. Bürgermeister Christian Götz eröffnete den Reigen der Redner. „Wer hätte vor 110 Jahren gedacht, dass aus dem alten Stadel von Schlossermeisterin Betty Kalb eine der größten und modernsten Altenpflegeeinrichtungen im Landkreis wird.“
Götz erinnerte an den traditionsreichen Ort, auf dem das Theresianum seit 110 Jahren stehe und berichtete launisch, dass er selbst den Kindergarten im Theresianum besuchte. Als direkter Nachbar der Einrichtung ist er auch immer ganz nah dran am Geschehen und wünscht dem Theresianum weiterhin „Die Zeichen der Zeit zu erkennen und entsprechend zu reagieren“.
Dr. Beyer, als Hauptgeschäftsführer der TGE (Trägergemeinschaft der Schwestern vom göttlichen Erlöser) richtete die besten Grüße vom TGE Verbund aus und erläuterte, dass „die TGE für seine Einrichtungen die Zukunft gestalten möchte und die von den Schwestern gegründeten Standorte gut in die Zukunft führen möchte.“
Beyer erinnerte sich an die Anfänge der Planung für dieses „sehr langwierige Bauprojekt“ im frühen Jahrtausend. Im Jahr 2012 erfolgte die Planung mit dem Träger, der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser. Drei Millionen EUR hat der Umbau, der im Herbst 2014 im „Echtzeitbetrieb“ begann, gekostet. 600.000 EUR hat der Träger als Zuwendung zur Finanzierung beigesteuert.
Diese Investitionen wurden komplett ohne öffentliche Mittel getätigt, dafür wurde hier ein Stück Zukunft gebaut.
Namentlich dankte Dr. Beyer der Architektin Frau Schicker, der Bauleitung Frau Saiko  sowie Herrn Thoma, Firma PSB, Fachplaner Heizung/Lüftung/Sanitär  und natürlich dem Geschäftsführer Armin Seefried, der mit Ruhe und Übersicht als Koordinator für Bewohner, Mitarbeiter eine ganz große Leistung erbracht hat.
Er wünschte der Einrichtungsleitung und seiner Mannschaft eine gute Hand und den nötigen Schwung, um das Geschäft zu bewältigen.


Bevor Pfarrer Ottmar Klein die neuen Räumlichkeiten segnete, richtete er herzliche Grüße von Stadtpfarrer Gäng und dem evangelischen Pfarrer Schurig aus und vertraute bei seiner kurzen Andacht auf gegenseitiges Verständnis und gute Begegnungen, sowie Kraft für alle Bewohner, Mitarbeiter und ehrenamtlichen Mitarbeiter.
Die Öffentlichkeit zeigte sich sehr interessiert über die neuen Räumlichkeiten und insbesondere dem Beschäftigungsanbot für diesen Bereich, der sich von den „normalen“ Bereichen im Altenheim unterscheidet.
Viele Besucher erinnerten sich noch an den 1979 fertiggestellten Altbau, der nun im Erdgeschoss Platz für 25 demenziell erkrankte Menschen, aber auch Bewohner mit psychiatrischen Erkrankungen wie Altersdepression, Psychosen oder Zwängen bietet.
In einem Einzelzimmer konnten sich die Besucher einen Eindruck machen von der LED Beleuchtung, dem hohen technischen Standard wie z.B. WLAN, einer kontrollierten Wohnraumbelüftung und der barrierefreien Einrichtung. Überhaupt fielen die fehlenden „Ecken“ auf dem Flur auf sowie die extrem helle Beleuchtung, die vor Stürzen schützen soll.

Abgeschlossen wurde der schöne Tag mit einem Portrait über Mutter Alfons Maria, der Ordensgründerin, in der hauseigenen Kapelle. In der Präsentation über das Wirken wurden die Besucher auf die nächste Feier hingewiesen: Die Seligsprechung von Mutter Alfons Maria Eppinger am 09.09.2018 in der Kathedrale von Straßburg, Elsass, Frankreich.

Pfarrer Ottmar Klein während der Segnung mit Dr. Marianne Habersetzer (Seelsorge), Hausoberin Sr. Agnes Krach, Sr. Marie Petra Beck (Beauftragte der Provinzleitung) und Sr. Rosa Fischer (Provinzoberin). Im Hintergrund Jürgen Schicker, TGE Aufsichtsrat
Zweiter Bürgermeister Christian Götz bei seiner launigen Ansprache
Brot und Salz für den neuen gerontopsychiatrischen Bereich.
Das Brot wurde mit allen Beteiligten und Bewohnern im Theresianum geteilt
Pfarrer Alfons Hutter versucht sein Glück und Können bei der neuen mobilen Kegelbahn, eine der Aktivitäten im Innengarten
Provinzoberin Sr. Rosa Fischer (Links) im Gespräch mit Frau Paula Liebwein (90) und allen anderen fleißigen Damen beim Beschäftigungsprogramm in der Wohnküche. Oberin Sr. Agnes Krach zeigte sich mit Frau Anna Sabaka (90) überrascht über selbsthergestellten die Leckereien.
Lecker! die ausgemachte Bowle von Beschäftigungskraft Hannelore Sailer findet Zustimmung bei Sr. Marie Petra Beck
Erinnerten sich an die schwierige Strangsanierung: vlnr: Harald Thoma und Hr. Beckenbauer von PSB-Technik, Dr. Beyer, Hauptgeschäftsführer der TGE mit den Haustechnikern Willibald Sailer und Helmut Putzlocher
erste Führung im Einzelzimmer erhielt zweiter Bürgermeister Christian Götz mit den TGE/Theresianum Herren Dr. Beyer, Armin Seefried und Maximilian Münch
Glanzstück des neuen Bereiches ist die gemütliche Wohnküche
begeisterten im Doppelpack: Clown "Sausewind" und Nachwuchsclown Lukas Probst (5)
 

Mobile Küche beim Sommerfest eingeweiht

Im Alten- und Pflegeheim Theresianum kann künftig auch auf den Stationen oder im Bewohnerzimmer gekocht werden. Möglich macht das eine mobile Küche, die mit Spendengeldern finanziert wurde.
Beim Sommerfest am 06. Juli erlebten die BewohnerInnen, Angehörige und Spender der mobilen Küche im Garten die neue Kochstation und weihten diese ein. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Blasmusik Schöngeising.
Die Miniküche auf Rädern mit Backofen, vier Induktionsplatten und einer Arbeitsfläche bietet die Möglichkeit, direkt vor den Bewohnern zu kochen und sie in die Zubereitung der Mahlzeiten mit einzubeziehen. Durch die aktive Wahrnehmung mit allen Sinnen, die gesellige Atmosphäre und die Förderung der Selbständigkeit werde die Beziehung zum Essen wieder gefördert, so Küchenleiter Giovanni Forster. Die Zusammenarbeit zwischen Koch, Pflege- und Betreuungspersonal ermögliche eine hohe Serviceleistung für die Bewohner.
Die Anschaffung der 8.925 EUR teuren Mini-Kochstation war nur durch Spendengelder möglich. Das Theresianum bedankte sich während des Sommerfestes bei den Sponsoren:
•    dem Romantik Hotel zur Post in Fürstenfeldbruck für 300 €
•    der Sparkasse Fürstenfeldbruck für 1.000 €
•    der Brunetti Bau in Fürstenfeldbruck für 500 €
•    der Enders Reisen GmbH & Co. KG für 100 €
•    den Stadtwerken Fürstenfeldbruck für 500 €
•    der Kette der helfenden Hände vom Münchner Merkur für 5.000 €

Bildunterschrift:
Hat den ersten Einsatz gut überstanden: die neue mobile Küche mit vlnr: Armin Seefried (Heimleitung), Herr und Frau Brunetti (Firma Brunetti, Sponsoren), Frau Weiss (Hotel zur Post, Sponsor), Hausoberin Sr. Agnes, Heimbeiratsvorsitzender Hermann Schönherr, Herr Wohlmann (Stadtwerke FFB, Sponsor) und Küchenchef Giovanni Forster.


Bürgermeister Erich Raff und sein Stellvertreter Christian Götz kommen zum Spargelessen ins Theresianum

siehe Bericht vom 11.05.2018


Starke große und kleine Männer stellen Maibaum im Altenheimgarten auf

vlnr: Helmut Putzlocher, Fabian Lehner, Gorgis Kremer, Björn Roller, Maximilian Münch (knieend), Josef Plabst, Lukas Probst, Willi Sailer (sen.), Johann Lacher

Im Veranstaltungskalender des Alten- und Pflegeheimes Theresianum  stand auch heuer wieder eine Maifeier. Dabei wird – selbstverständlich nach altem Brauch – wieder ein
Maibaum händisch aufgestellt. Das Fest fand nicht am 01. Mai sondern am Donnerstag, 03. Mai statt.  
Neben musikalischer Unterhaltung und bayrische Tänze von den Kindern der D‘ Maisachtaler Maisach wurde auch bestens für das leibliche Wohl der Gäste und Bewohner gesorgt. 


Mit der Bimmelbahn „as Kunnerla“ zum Volksfest

siehe Bericht vom 30.04.2018


Erste legale Bingo-Königin im Alten- und Pflegeheim Theresianum gekürt

Vlnr: Anneliese Hamatschek (3. Sieger) mit Betreuungskraft Karin Jansen, Wilma Boensch (Bingo-Königin), Liselotte Rak (2. Sieger) mit Betreuungskraft Katja Reindl

Nein, wie eine Spielhölle sieht es nicht aus Speisesaal, in dem Liselotte Rak (78) an Tisch 7 ihre Pfennigstücke bereitlegt. Pfennige? „Die sind zum Abdecken der Zahlen auf der Karte“, erklärt sie.
Über 20 BewohnerInnen nutzten am allerersten Bingo-Nachmittag die Chance, um zwei Stunden lang dem Spielspaß zu frönen. "Eine Karte kostet bei uns nix", erklärte Betreuungskraft Katja Reindl. "Dafür gibt es aber auch nur kleinere Preise zu gewinnen." Immerhin: Das Angebot reichte von Wein und Sekt bis hin zu allerlei Säften.

Grundsätzlich sind Bingo-Nachmittage genehmigungspflichtig, wenn die Veranstaltung die drei Kriterien für Glücksspiel erfüllt: Die Senioren zahlen Geld, um zu spielen, der Gewinn hängt vom Glück und nicht vom Können ab und die Spiele sind öffentlich.
"Hier im Theresianum es sowieso weniger ums Gewinnen, als vielmehr um den Spaß", versicherte Betreuungskraft Karin Jansen, die als Spielleiterin Zahlen auslosen durfte.  Und so ging der erste „legale“ Titel als Bingo Königin an Wilma Boensch (86).


Seniorenpatenschaften: Gemeinsames Projekt von Stadt und Theresianum

Freuen sich über den erfolgreichen Start des gemeinsamen Projekts „Seniorenpatenschaften“ (v.l.) Pflegedienstleiterin Daniela Stark, Betreuungsleiterin Anett Menzel, die beiden Betreuungskräfte Angela Schäffler und Gaby Bründl sowie Wolfgang Müller von der Sozialen Beratung der Stadt.

siehe kompletten Bericht vom 15.03.2018


Segen fürs Altenheim

siehe kompletten Bericht vom 06.01.2018


Ende Dezember 2017 wurde im Theresianum ein 35-jähriges Jubiläum gefeiert

siehe kompletten Bericht vom Januar 2018


101 tadellose Jahre

siehe kompletten Bericht vom 06.12.2017


Weihnachtsbäckerei im Theresianum

Tagblatt Reporterin Angie Kiener zu Besuch im Theresianum bei den Bewohnerinnen Stefanie Romig und Gertrud Kömmling sowie Betreuungskraft Karin Jansen

Betreuungskraft Karin Jansen hatte im Gemeinschaftsraum alles vorbereitet, so dass es schnell ans Ausstechen gehen konnte. Es klappte vorzüglich. Die Bewohnerinnen mit ihrer Ruhe und Erfahrung ergänzten sich perfekt und so entstanden ca. 2 kg. Plätzchen. Mitten drin: Tagblatt Reporterin Angie Kiener, die über Weihnachtswünsche im Tagblatt berichten wird.


Grundschule Mitte bastelt Luzienhäusschen für das Theresianum!

siehe kompletten Bericht vom 13.12.2017


Hauptpreis aus der Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit 2017" geht an das Theresianum!

siehe kompletten Bericht vom 15.11.2017


Leonhardifahrt 2017

Die Leonhardifahrt ist die größte Brauchtumsveranstaltung Fürstenfeldbrucks und zieht Jahr für Jahr tausende Besucher in ihren Bann. Über 200 prächtig herausgeputzte Pferde, Ponys und ein Ochsengespann nehmen teil und bitten um den Segen für das kommende Jahr.
Dank der Hilfe von vielen ehrenamtlichen Helfern waren wir mit ca. 15 Bewohnerinnen dabei, trotzen den Wind und erfreuten uns an der wunderschönen Leonhardifahrt.


Erntedank

Zu dem ältesten Fest, das die Menschen feiern, gehört das Erntedankfest. Traditionell dankt man am Ende der Erntezeit Gott für alles, was Er hat wachsen und reifen  lassen. Und kaum ein Fest kennt so viele Bräuche wie Erntedank: Ob Erntedankkrone, Erntepuppen, Getreideteppich. Die Menschen danken Gott für alles, was die Natur uns schenkt.

Die Tradition des Erntefestes wird natürlich auch im Theresianum groß geschrieben: Am Sonntag, den 01. Oktober trafen sich alle Bewohner in der Kapelle, um gemeinsam zu feiern.


Theresianum im Radlfieber

Die fleißigsten Radler Bernhard Rupprecht und Hilde Feile

Bereits zum siebten Mal nahmen die Mitarbeiter des Theresianums an der Aktion “Mit dem Rad zur Arbeit“ der AOK teil.
Mit 6.102 km haben 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vergleich zur Fahrt mit dem Auto rund 708 kg Kohlendioxid (CO²) eingespart, und dabei ca. 143.000 Kalorien verbrannt.
Den Auftakt zur diesjährigen Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ machte im Alten–und Pflegeheim Theresianum wie auch in den Vorjahren Geschäftsführer Armin Seefried. Er radelte vom Heimatort nach Fürstenfeldbruck. Das waren immerhin 72 km, die er in 160 min erstrampelte!
Die fleißigsten Radler waren Hilde Feile (Beschäftigung) mit 1.584 km und Bernhard Rupprecht (Pflege) mit 1.248 km.
Stellvertreten für alle Teilnehmer erhielten die Sportler beim Fototermin einen Gutschein für ein ortsansässiges Radgeschäft.


O´zapft is

Das Team vom Theresianum sorgte dafür, dass keine Kehle trocken bleiben musste.

21.09.2017: Im Zeichen weiß-blauer Gemütlichkeit stand auch in diesem Jahr das Oktoberfest, das bereits zum 17. Mal im Theresianum stattfand.

Heimleiter Armin Seefried spendierte ein Vierzig-Liter-Fass vom "Berabecka Boandl-Bräu" und die BewohnerInnen und viele Angehörige feierten bei  Bier, Hax´n und Knödeln ihr Oktoberfest. Der diesjährige Renner waren der Auftritt der Trachtengruppe D´Maisachtaler und die Mini-Lebkuchenherzen.


Generaloberin Sr. Monika Heuser zu Besuch im Theresianum

Am 07. September konnten die Ordensschwestern und Mitarbeiter/innen im Theresianum Generaloberin Sr. Monika Heuser begrüßen.
Das Generalkapitel der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern) hat Sr. Monika Heuser am 11.08.2012 zur neuen Generaloberin mit Sitz in Oberbronn/Elsass gewählt. Sr. Monika stammt aus der deutschen Provinz der Gemeinschaft.
Es war der erste Besuch im Theresianum, dementsprechend viel gab es Auszutauschen.


Rollator-Tanz Premiere beim Sommerfest im Alten- und Pflegeheim Theresianum

siehe kompletten Bericht vom 10.08.2017


Premiere für die "Theresien Sisters"


150. Todestag der Gründerin, Mutter Alfons Maria

Am 31.07.2017 begingen die vier Ordensschwestern und 150 Bewohner/innen den 150. Todestag ihrer Gründerin, Mutter Alfons Maria. Der Gedenkgottesdienst dazu fand am Montag in der hauseigenen Kapelle statt.  Der Nachmittagskaffee wurde aus diesem Anlass erneut festlich gestaltet.  Ein Film zeigte das Leben der Ordensstifterin und die Anfänge in Fürstenfeldbruck.



Zum 2. Mal beim stadtradeln vertreten!

siehe kompletten Bericht vom 31.07.2017


Traditionelles Spargelessen mit OB Erich Raff

 

siehe kompletten Bericht vom 06.06.2017



 


„Am Ende zählt ein starkes Team“

(von links): Der examinierte Altenpfleger Ulf Hofmann bei der Betreuung von Bewohner Adolf Groer und seinem Kollegen, dem Azubis zum examinierten Altenpfleger Georgis Suhel. Fotos: Theresianum Alten- und Pflegeheim gGmbH

siehe kompletten Bericht vom 15.05.2017


Erster Fachtag Demenz im Landratsamt soll nicht der letzte sein

siehe kompletten Bericht vom 12.05.2017


„as Kunnerla“ im Theresianum

siehe kompletten Bericht vom 05.05.2017


Starke Männer stellen Maibaum im Altenheimgarten auf

siehe kompletten Bericht vom 04.05.2017


Mit Theresianum Schild zum Seniorennachmittag

siehe kompletten Bericht vom 03.05.2017


Fasching – Ausgelassene Stimmung mit Ehrenamtlichen und Angehörigen

siehe kompletten Bericht vom 23.02.2017


Theresianum ehrt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit

siehe kompletten Bericht vom 07.01.2017


Traditioneller Besuch vom MGV Kottgeisering im Theresianum

siehe kompletten Bericht vom 15.12.2016 




"Third Generation" spielte im Theresianum

Begabte junge Streicher im Theresianum zu Besuch

Die Bürgerstiftung für den Landkreis hat zu einem Adventsnachmittag ins Theresianum geladen. Das Kinder- und Jugendorchester "Third Generation" begeisterte durch facettenreiche Kompositione.

 

Initiator und musikalischer Leiter dieses Projektorchesters ist Frank Wunderer, Lehrkraft für Violine, Jazz-Geige, sowie Ensemble- und Orchesterleitung an der Kreismusikschule Fürstenfeldbruck.


Angehörigen Abend am 30.11.2016

Alle Informationen vom Angehörigen Abend hier zum Nachlesen


Mit dem Rad zur Arbeit 2016 - mit über 7.000 km das beste Ergebnis

siehe kompletten Bericht vom 01.09.2016 


Start frei zur Ausbildung – vier neue Azubis in der Pflege

siehe kompletten Bericht vom 01.09.2016


Gestern noch Azubi – heute Vollkräfte in der Pflege

siehe kompletten Bericht vom 04.08.2016


Zum 1. Mal beim stadtradeln vertreten!

 

siehe kompletten Bericht vom 02.07.2016


Stationsküchen erhalten nicht nur neuen Anstrich

siehe kompletten Bericht vom 07.07.2016


Wenn Kräuter die Sinne wecken im Heim-Alltag

siehe kompletten Bericht vom 08.06.2016


Hütehund Penny kann noch mehr als Pfote geben

siehe kompletten Bericht vom 25.06.2016


Mit neuem Theresianum Schild zum Seniorennachmittag auf dem Brucker Volksfest

siehe kompletten Bericht vom 26.04.2016


Neues Blockheizkraftwerk im Theresianum spart der Welt 108 Tonnen Treibhausgas pro Jahr

siehe kompletten Bericht vom Januar 2016


Im Jubiläumsjahr zum 500. Geburtstag von Teresa von Avila – der Namenspatronin vom Alten- und Pflegeheim Theresianum gibt es auch viele Betriebsjubiläen, darunter drei 15-jährige Jubiläen.

siehe kompletten Bericht vom Dezember 2015


MGV Kottgeisering seit 22 Jahren zum vorweihnachtlichen Singen im Alten- und Pflegeheim Theresianum

siehe kompletten Bericht vom Dezember 2015


Theresianum feiert Jubiläum mit Tag der offenen Tür

siehe kompletten Bericht vom Oktober 2015


Soziales Engagement

siehe kompletten Bericht vom August 2015


Von Mensch zu Mensch: Alltagsbegleiter bereichern das soziale Leben im Theresianum

siehe kompletten Bericht vom Juli 2015


Nachwuchs der Stadtkapelle Fürstenfeldbruck spielte für Senioren im Theresianum

siehe kompletten Bericht vom April 2015


Beginn der Baumaßnahmen für eine neue Wohngruppe für Demenzkranke

In den neuen Räumlichkeiten sollen sich im Alter verwirrte Menschen wohl und geborgen fühlen

siehe Pressemitteilung vom März 2015


500. Geburtstag von Teresa von Avila – der Namenspatronin vom Alten- und Pflegeheim Theresianum

siehe Pressemitteilung vom März 2015


Rhythmik goes Altenheim - Im Theresianum Fürstenfeldbruck bleiben auch Hochbetagte in Bewegung

siehe kompletten Bericht vom August 2014


Oktober 2014 Charisma – Frauen gehen in Führung

siehe kompletter Bericht


Theresianum im Radlfieber

siehe Pressemitteilung vom September 2014


Die Größe eines einfachen Lebens feiern

siehe Pressemitteilung vom Juli 2014


Oberbürgermeister Klaus Pleil im Theresianum

siehe Pressemitteilung vom Juli 2014


Das Theresianum präsentierte sich auf den „9. Fürstenfelder Gesundheitstagen“

siehe kompletten Bericht vom Mai 2014


Neue Kirchenstühle als Abschiedsgeschenk

siehe kompletten Bericht vom Juni 2014


Drei Niederbronner Schwestern sagen Adieu

kompletter Bericht vom Febr. 2014


Theresianum ehrt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit

siehe kompletten Bericht vom Dez. 2013

 


Ein Teddy für Frau Lacher

Sechs Seniorinnen des Alten- und Pflegeheims Theresianum nähen ein Weihnachtsgeschenk für ein bettlägerige Mitbewohnerin

siehe kompletten Bericht vom Dez. 2013


750 Jahre Kloster Fürstenfeld - wir waren dabei bei der RadRallye am 13/14.07.2013

siehe kompletten Bericht vom Juli 2013


Zum Quell des Lebens

siehe kompletten Bericht vom Juli 2013


Mai 2013 - „Bienvenue!“: Französische Delegation zu Besuch im Theresianum

siehe kompletter Bericht